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                                »Kaufen Sie Land. Es wird keines mehr gemacht.« - Mark Twain  


Es sind zwei neue Buchbesprechungen zu Marielas Traum erschienen, in den matices vom August und den Blättern des iz3w von September
Auszüge aus allen Buchbesprechungen und die links unter
Pressestimmen

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„Eher fließt das Wasser flussaufwärts, als dass ein Vertriebener sein Land zurückbekommt - oder dass ein General für seine Verbrechen ins Gefängnis geht“, sagt der alte Eugenio, Marielas Vater.

Marielas Traum spielt überwiegend in Kolumbien und ist über weite Strecken wie ein Polit-Thriller erzählt. Eine spannungsvolle Geschichte über Menschen, die nicht nur für ihr Stück Land kämpfen, sondern auch für Gerechtigkeit.  

Paperback, 472 Seiten, 14,90 Euro
ISBN 978-3-7357-9470-3  
eBook 7,99 Euro

Sie erhalten Marielas Traum im Buchladen um die Ecke (Buchladenfinder) mit kurzer Wartezeit (3-5 Tage, nicht verwirren lassen, wenn von mehr die Rede ist)
oder auch versandkostenfrei direkt beim Verlag:
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Ein Blick ins Buch ist hier zu finden (aufs Cover klicken).

Das ebook ist über die üblichen Portale erhältlich, z.B.: 
für Tolino
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Mariela und die Menschen in ihrem Dorf stehen einer erdrückenden Übermacht gegenüber. Doch sie sind entschlossen, den Kampf um ihr Land aufzunehmen. 

Mariela wächst an den Ufern des Chitandó auf, wo ihre Eltern im kolumbianischen Dschungel ein Stück Land urbar gemacht haben. Immer weiter dringen indes Paramilitärs in die Region vor. Sie haben auch Marielas Vettern Jhon und Alexis im Visier. Brutal vertreiben die bewaffneten Männer die Menschen aus Marielas Dorf. Und Oberst Montenegro und sein Verbündeter Héctor setzen alles daran, dass die Dorfbewohner niemals an den Chitandó zurückkehren.

Doch Mariela und die Ihren sind nicht allein. Der erfahrene Anwalt Felipe hilft ihnen, ihr Recht auf das Land am Chitandó einzuklagen. Felipe will die Verantwortlichen für Mord und Vertreibung vor Gericht bringen - und fordert damit mächtige Interessen heraus. Wie gefährlich das ist, lernt schnell auch die junge Deutsche Beata. Sie war  eigentlich nur für ein Praktikum bei Felipe und seinen Kollegen nach Kolumbien gekommen. Aber die Menschen vom Chitandó wachsen Beata ans Herz, und ihr wird klar, dass die Plantagen, die auf dem geraubten Land angelegt werden, auch für den europäischen Markt produzieren werden.  


Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte von Marielas persönlichem Kampf für Gerechtigkeit sondern erzählt auch davon, wie Menschen inmitten des Krieges in Kolumbien die Hoffnung aufrecht erhalten. Nicht nur Mariela, sondern viele Kleinbäuer_innen weltweit sind von „Landgrabbing“ betroffen und in ihrer Existenz bedroht.